Kurse in Bern

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Kurse in Bern

Die Hauptstadt der Schweiz hat vieles zu bieten. Neben dem beeindruckenden Bundeshaus, den Berner Bären und idyllischen Parks ist auch das Mattequartier einen Besuch wert. Wo sich früher Gerbereien und Metzger tummelten, stehen heute gemütliche kleine Cafés und an der Stelle, wo die Schiffe anlegten, kann man heute die Aussicht über die Aare geniessen. Besonders schön ist auch der Ausblick auf die Bären, die im Bärenpark herumtollen. In diesem schönen Quartier, gleich gegenüber dem Bärenpark, haben auch wir unser Kurslokal. So wird der Besuch in der Berner Matte zu einem ganz besonders süssen Erlebnis.

Willkommen bei miniSchoggi

In unserem Kurslokal in Bern lernen sie alles, was Sie über Pralinen, Schokoladenfiguren und Schokoladentafeln wissen müssen. Ausgebildete Confiseure zeigen Ihnen, wie die edlen Leckereien hergestellt werden und was Sie beachten müssen, um perfekte Kreationen zu erreichen. Durch die professionelle Ausbildung sowie viele Jahre Berufserfahrung können unsere Kursleitungen auch schwierige Fragen beantworten und Ihnen viele Tipps und Tricks verraten.

Hier lernen Sie, wie edle Pralinen gelingen, wie Gross und Klein süsse Schokoladen-Osterhasen und –Samichläuse giessen können, wie nach eigenem Geschmack verfeinerte Schokoladentafeln kreiert werden und wie ein wunderschöner Schokoladen-High-Heel entsteht.

Auch für Teamevents und Poltergruppen steht unser Kurslokal in Bern offen. Neben High Heels, Pralinen, Schokoladentafeln und Hohlfiguren können Sie in Bern auch passende Schokoladebären giessen. Der Bärli-Event wurde exklusiv für unseren Berner Standort entwickelt und begeisterte schon so manches Berner Team.

Besuchen Sie uns im idyllischen Mattequartier und geniessen Sie zur Berner Ruhe und Freundlichkeit ein Stück beste Schweizer Couverture – oder auch etwas mehr als nur ein Stück. Wir freuen uns auf Sie!

Bärenevent

Passend zur Berner Umgebung können Sie bei uns kleine Schokoladenbären giessen. Besonders für Berner Geschäfte oder Teams, die gemeinsam Bern besuchen, ist dieser Event ein richtiges Highlight. Jede Person sucht sich aus einer grossen Auswahl an Zutaten seine Favoriten aus. Wir bieten Ihnen knusprige Zutaten wie Kakaonibs, Haselnusskrokant oder Hüppenflocken, fruchtiges wie gefriergetrocknete Früchte und exotisches wie Rosa Pfeffer oder Chili-Fäden. Diese Zutaten mischen Sie dann mit Ihrer Lieblingscouverture – weiss, schwarz oder Milch – und befüllen damit die Bärenformen. Sind diese nach kurzem Kühlen fest geworden, so können Sie Ihrem Bärchen nun Augen, eine kleine Nase und einen Mund verleihen. Zum Schluss wird dem Tierchen ein von Ihnen vorbereitetes Schokoladenschildchen mit einer individuellen Aufschrift auf die Pfoten geklebt. So hält das Bärchen ein süsses Schildchen und kann perfekt verschenkt werden. Dieser Event sorgt bei Bernern und bei Besuchern der schönen Stadt stets für Begeisterung!

Pralinen Grundkurs

Pralinen eignen sich hervorragend als Geschenke und lassen sich auch ganz einfach selbst herstellen – bei uns lernen Sie wie. Professionelle Confiseure zeigen Ihnen, wie Sie verschiedene Füllungen herstellen, diese in Pralinen füllen und wie diese anschliessend richtig verschlossen werden. Dann dürfen Sie gleich selbst Hand anlegen und Ihre eigenen Hohlkörper befüllen. Mit weiteren Zutaten wie Kakaonibs, gefriergetrockneten Früchten und Nüssen verfeinern Sie die von unseren Confiseuren vorbereiteten Pralinenfüllungen und sorgen so für individuelle Pralinen. Mit Couverture werden die Hohlkörper anschliessend verschlossen, dann kann auch gleich dekoriert werden. Mit Schoggi-Tattoos, getrockneten Blütenblättern und Knusperperlen verleihen Sie den gefüllten Pralinenschalen ein tolles Aussehen, die runden Truffes werden mit Schokolade überzogen und anschliessend in Streuseln, Kokosraspeln oder farbigem Esspapier gerollt. Schlussendlich werden die Leckereien edel verpackt und können so gleich genossen, mit nach Hause genommen oder verschenkt werden. Mithilfe des Kursprogramms, welches Sie am Kurs erhalten, können Sie alle Pralinenfüllungen selbst herstellen und auch Zuhause wieder leckere und edle Pralinen kreieren.

Schokoladentafelkurs

Der Klassiker unter unseren Giesskursen und ein perfekter Einstieg in das Arbeiten mit Schokolade. Im Schokoladentafelkurs dürfen Sie vier eigene Tafeln aus bester Schweizer Couverture giessen. Um Ihnen die Kreation der ganz persönlichen Traumschokolade zu ermöglichen, stellen wir Ihnen eine grosse Auswahl an knusprigen, fruchtigen und aromatischen Zutaten zur Verfügung, die Sie direkt in Ihre Schokolade hineingeben können. Mit getrockneten Blüten, Knusperperlen und vielen weiteren Dekorationen dürfen Sie Ihrer Schokolade dann das perfekte Aussehen verleihen. Zudem giessen Sie ein eigenes Schokoladenherz mit edlen Randdekorationen und viel Platz für eine persönliche Nachricht. So kreieren Sie Ihre Traumschokolade und edle Geschenke.

Osterhasengiessen

Erleben Sie etwas ganz besonderes und kreieren Sie Ihren eigenen Osterhasen! Auch Kinder ab sechs Jahren dürfen sich hier schon kreativ ausleben und so wunderschöne Ostern geniessen. Geleitet wird der Kurs von einem professionellen Confiseur oder einer professionellen Confiseurin. Die Kursleitung zeigt genau vor, wie die Formen richtig geschminkt, ausgepinselt und ausgegossen werden. Mit einem Boden versehen und gut gekühlt sind die Figuren auch schon fertig. Jeder Teilnehmer darf sich aus einer grossen Auswahl eine Schokoladenform aussuchen und diese nach Lust und Laune mit verschiedenen Couverturen und Farben schminken. Auch das Giessen darf jede Person gleich selbst üben, so kann auch Zuhause ganz einfach wieder eine Schokoladenfigur gegossen werden. Während die Osterhasen dann im Kühlschrank fest werden, dürfen Sie sieben kleine Ostereier mit frischen Pralinenfüllungen füllen, mit Couverture verschliessen und mit diversen Dekorationen veredeln. Schlussendlich werden die Osterhasen ausgeformt, edel verpackt und mit nach Hause genommen.

Samichlaus giessen

Vor Weihnachten gehört ein leckerer Schokoladensamichlaus einfach dazu! Unter der Anleitung unserer professionellen Kursleitung dürfen Jung und Alt der Kreativität freien Lauf lassen. Mit Couverture und verschiedenen Farben wird die von Ihnen ausgesuchte Form süss geschminkt. Sie haben eine grosse Auswahl an verschiedenen Samichläusen und zudem giesst jede Person einen tollen Schokoladenstiefel. Sind Sie mit Ihrem Werk zufrieden, so dürfen Sie die Form mit Schokolade auspinseln, ausgiessen und mit einem Boden versehen. Während die erste Figur im Kühlschrank fest wird, können Sie die zweite Form verzieren und ausgiessen. Dann sind die ersten Samichläuse bereit und können ausgeformt und verpackt werden. Am Ende des Kurses nehmen Sie neben den beiden eigenen Schokoladenfiguren auch viel neues Wissen rund um das Arbeiten mit Schokolade mit nach Hause.

High-Heel-Giesskurs

Das Einzige, was noch besser ist, als ein atemberaubend schöner High Heel, ist ein atemberaubend schöner High Heel aus bester Schweizer Couverture! In diesem Kurs dürfen Sie unter der Anleitung einer professionellen Confiseurin einen leckeren Schokoladen High Heel giessen. Anschliessend wird dieser mit dezenten oder auffälligen Müsterchen versehen, ganz so wie es Ihnen am besten gefällt. Mit edlen Puderfarben verleihen Sie Ihrem Schuh den perfekten Glanz und eine strahlende Farbe. Mit Perlen, Zuckerdekor, Schokolade und wunderschönen Cake-Lace-Bordüren kreieren Sie Ihren ganz individuellen Traumschuh. Zudem giessen Sie eine eigene Schokoladentafel mit leckeren Zutaten, sodass Ihr High-Heel schlussendlich aufgeklebt und sicher verpackt werden kann. Bei uns entstehen schönere High-Heels als bei jedem Schuhdesigner – und köstlich sind sie auch noch!

Berner Matte

Die Berner Matte, oder Mättu, wie sie von den Bernern selbst oft genannt wird, hat vieles zu bieten. In der Nähe des Zentrums ist sie doch etwas abgetrennt und bietet so ein wenig ruhe von der Stadt. Auch geschichtlich ist die Halbinsel in der Aare sehr interessant. War sie zu Beginn Anlegestelle für Boote und Arbeiterviertel, wurde sie bald zum Wohnsitz von Künstlern und Studenten. Seit über 120 Jahren ist die Matte über den Mattelift von der Altstadt her zugänglich, dieser wurde von Alexandre Gustave Eiffel entworfen. Ein weiteres geschichtsträchtiges Bauwerk, welches heute aber kaum noch jemand als solches erkennt, ist das Haus an der Wasserwerkgasse 2. Nur der nahezu verblasste und leicht angeschnittene Schriftzug auf der Seite des Hauses zeugt noch von seiner Vergangenheit. Nur wenige Meter von unserem heutigen Schoggi-Kurslokal steht die ehemalige Schokoladenfabrik „Fabrique de Chocolat W. Lindt“

Berner Schokoladenproduzenten

Lindt - 1879 eröffnete der junge Rodolphe Lindt seine eigene Schokoladenfabrik in Bern. Das Geschäft lief gut und durch die Erfindung des Conchiervorgangs wurde die Schokolade noch beliebter. Lindt konnte der Nachfrage kaum nachkommen, die Fabrik wurde trotzdem nicht erweitert. 1899 verkaufte Lindt dann seine Fabrik im Mattequartier und mit ihr alle Markenrechte sowie das Geheimnis des Conchierens an Sprüngli. So konnte das Unternehmen nun in mehreren Fabriken Schokolade von bester Schweizer Qualität herstellen.

Lindt selbst leitete seine Fabrik noch bis 1905, später wurde sie dann geschlossen, die Produktion in eine grössere Fabrik verlegt. Heute ist das Gebäude bewohnt, auf der einen Seite ist noch knapp der Schriftzug „Fabrique de Chocolat W. Lin“ zu erkennen.

Tobler – In Bern steht noch eine zweite ehemalige Schokoladenfabrik eines bis heute weltbekannten Produzenten. Das ehemalige Toblerone-Fabrikgebäude beherbergt heute einen Teil der Uni Bern und wird von den Studenten und Professoren liebevoll Unitobler genannt. Zu Beginn ging Jean Tobler nach seinem Umzug von Appenzell-Auserrhoden nach Bern in der Konditorei Kuentz seiner Arbeit nach. Als sein Chef erkrankte, übernahm er das Geschäft und zog damit bald ins Länggassquartier um. Dort erfreuten sich besonders seine Schokoladenprodukte grosser Beliebtheit und so gründete er die „Fabrique de Chocolat Berne, Tobler & Cie“. Sein Sohn Theodor Tobler und dessen Cousin Emil Baumann, der als Produktionsleiter in der Fabrik tätig war, waren es, die das berühmteste und heute einzige noch hergestellte Produkt der Firma kreierten. Aus Schokolade und Montélimar Nougat wurde ein Pyramidenförmiger Schokoladenriegel gegossen, aus Torrone, einer Nougatspezialität, und Tobler wurde der Name zusammengesetzt – die Toblerone war geboren.

Bei ihrer Schöpfung 1908 trug sie noch einen Adler, erst Jahre danach kamen der Berner Bär und noch später das Matterhorn und der typische Schriftzug hinzu. Als es 1985 zu eng wurde in der Fabrik, zog diese nach Bern-Brünnen um, wo noch heute alle Tobleronen hergestellt werden. Diese werden in die ganze Welt exportiert, zu Recht mit der Bezeichnung „Swiss Chocolate“. Dies trotz dem heutigen Besitzer, denn nach einer Fusion mit Suchard wurde das Geschäft an die Mondelēz International, ein amerikanisches Lebensmittelunternehmen, verkauft.

Camille Bloch – Vollkommen in Schweizer Hand ist dagegen das Unternehmen Camille Bloch. Nach einer kaufmännischen Ausbildung bei Tobler eröffnete Bloch seine eigene Schokoladenfabrik in Bern, in der Zwischenzeit ist die Fabrik nach Courtelary in den Berner Jura umgezogen. Heute werden dort vor allem zwei Produkte hergestellt; das Torino und das Ragusa. Besonders bekannt ist hierbei die Entstehung des Ragusas.

Während des Krieges waren Kakao und Zucker rar, so entwickelte jeder Schokoladenhersteller eigene Wege, möglichst wenig von Beidem zu verarbeiten. Camille Bloch fand eine besonders elegante Möglichkeit. Aus fein gemahlenen Haselnüssen stellte er eine zarte Creme her, die mit ganzen Haselnüssen angereichert wurde. Oben und unten kam eine dünne Schokoladenschicht hinzu und schon war das Ragusa geboren.

Berner Confiserien und Bäckereien

Neben den Schokoladenfabriken gibt es in Bern natürlich auch tolle Konditoreien. Eichenberger ist der Name einer der grössten Confiserien der Stadt, trotzdem wird im Familienunternehmen auch heute noch alles in Bern produziert. Besonders beliebt sind die Bärenmandli aus Haselnusslebkuchen. Mit leckerem Haselnusslebkuchen punktet auch Beeler, der zudem für seine Caramelina-Pralinen und –Figuren bekannt ist.

Schoggiigeli mit leckerer Nussfüllung erhält man beim Sterchi-Beck, der seit 1926 in Bern produziert. Noch älter ist Reinhard, eine Bäckerei die 1909 gegründet wurde und ausschliesslich Mehl aus Bern verwendet. Ein ganz besonderes Brot erhält man bei Bohnenblust. Das Bärenbrot erhält seinen reichen Geschmack durch die verschiedenen Getreidesorten, die darin verbacken werden, sein Äusseres gibt ihm seinen Namen – ein weisser Mehlbär ziert die Oberfläche des Bärenbrots.

Die wohl älteste und bekannteste Konditorei Berns ist aber Glatz. 1864 wurde sie von Gottlieb Glatz gegründet, zu Beginn wollte sich der Erfolg aber noch nicht einstellen. So verkauften der Konditor und sein Sohn auch Brot in auf einen Kinderwagen gestellten Weidekörben auf dem Markt. Da sie so besonders viel auswärtige Kundschaft hatten, beschlossen sie, sich als 738. Haushalt Berns ein Telefon zu kaufen.

Zum 125. Jahres-Jubiläum 1989 kreierten Sie dann ihr berühmtestes Produkt – das Mandelbärli. 1914 fertigte der bekannte Metallformenbauer Anton Reiche Schokoladenformen in Bären-Form an. Diese wurden dann zum Jubiläum mit Kuchenteig gegossen und gebacken. Das Mandelbärli war so erfolgreich, dass es heute von der zu Glatz gehörenden Berner Mandelbärli AG hergestellt wird.

Berner Spezialitäten

Das Mandelbärli ist ein perfektes Souvernir aus Bern, doch auch viele andere Leckereien werden gerne als Mitbringsel oder Geschenk gekauft.

Besonders bekannt ist zum Beispiel der Berner Honiglebkuchen. Der Lebkuchen selbst ist meist rechteckig, manchmal wird er auch in der Form eines Bärs ausgestochen. Lebkuchen gibt es schon mindestens genauso wichtig ist seine Dekoration. Wie diese genau entstand, ist unbekannt, doch bereits 1900 wurden die Berner Gebäcke mit filigranen Randmustern, Schnörkeln und Punkten aus Eiweissspritzglasur verziert. Und natürlich darf der Berner Bär nicht fehlen! Von eigens dafür angestellten Profis werden Zuckerbären gespritzt, die aussehen, als wären sie in Bewegung. Es gibt auch Bären, die mit einer Schablone aufgetragen werden. Diese sind im Gegensatz zu den handgemachten Bären ausgefüllt und werden nach dem Trocknen mit Lebensmittelfarbstiften bemalt. Heute kann man bei vielen Konditoreien sogar online personalisierte Lebkuchen erstellen.

Bern bietet noch einen zweiten Lebkuchen, der aber mit dem sonst typischen Honig und vielen Gewürzen nur wenig zu tun hat. Aus Zucker, Eiweiss, Zimt, vielen Haselnüssen und wenigen Mandeln, Zitronat und Orangeat entsteht der Berner Haselnusslebkuchen. Das marzipanartige Gebäck wird vor allem in der Adventszeit genossen und verschenkt. Nur in der Stadt Bern gibt es ihn ganzjährig, da er ein beliebtes Souvenir ist. Kein Wunder, denn durch das Pressen in ein Model, eine Prägeform, wird dem Haselnusslebkuchen ein süsser Bär aufgedrückt. So wird die Leckerei schon seit dem 19. Jahrhundert gebacken, damals allerdings noch unter dem Namen Berner- oder Haselnuss-Läckerli.

Ein weiteres leckeres Berner Gebäck, welches aber in der restlichen Schweiz weitgehend unbekannt ist, sind die Graswürmleni. Dabei handelt es sich um ein etwa fingergrosses Zimtgebäck, welches dünn ausgerollt, in Streifen geschnitten und in Butter frittiert wird. Die Graswürmleni wurden schon im 18. Jahrhundert in vielen Haushalten gebacken, in den Bäckereien fand man sie erst ab 1980. Denn die Herstellung ist sehr mühsam und die Bäckereien verdienen nahezu nichts daran. Nur aufgrund grosser Nachfrage der Ortsansässigen suchte sich eine Konditorei eines der vielen Familienrezepte aus und begann mit der Herstellung der leckeren Graswürmleni.

Aus dem Amt Oberhasli in Bern stammt die nächste Leckerei. Der Haslikuchen besteht aus einem Kuchen- oder Blätterteigboden, der manchmal mit Aprikosenkonfitüre bestrichen wird und einen Guss aus Haselnüssen, Milch, Zucker und Mehl trägt. Die Oberfläche ziert typischerweise der Hasliadler aus Puderzucker. So wird der Kuchen in die ganze Schweiz versendet und an Touristen verkauft. Die Einheimischen backen ihren Haslikuchen auch gerne selbst.

Sie sehen, Bern hat neben dem Zytgloggeturm und dem Bärenpark auch kulinarisch vieles zu bieten. Besuchen Sie Bern, geniessen Sie ein Stück Haslikuchen, kaufen Sie ein paar Mandelbärli für Ihre Liebsten und statten Sie uns im Berner Mattequartier einen Besuch ab. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen schokoladige Leckereien zu kreieren.