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Ob du dich für einen Gefallen revanchieren willst oder jemandem zum Geburtstag gratulieren willst – Selbstgebackene Kuchen strahlen Liebe und Zuwendung aus. Was jedoch, wenn beim eigentlichen Backvorgang der Teig nicht gut aufgeht, in der Form kleben bleibt oder zu fade schmeckt? Diese unentbehrichen Backhilfen lassen jeden Kuchen gelingen.
Lege dir zuerst alle Zutaten bereit. Dann kann es losgehen: Eine schöne, große Rührschüssel muss vorhanden sein. Wer kennt nicht das Phänomen: Das Mehl staubt daneben die Arbeitsfläche ein. Eine große Rührschüssel, die zudem leicht im Material sein soll, damit du sie problemlos angehoben kriegst, ist wichtig.
Akurat und ordentlich abgemessene Zutaten machen den Kuchen erst zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk. Wer zu wenig Butter, Zucker oder Mehl verwendet, erlebt dann sein blaues Wunder, wenn er den Kuchen aus dem Ofen holt. Lieber gleich alles sorgfältig abwiegen. Alternativ tut es auch eine Küchenwaage.
Hier gibt es zahlreiche Variationen, aber ein einfaches Stabrührgerät darf in keiner Küche fehlen, wenn man bäckt. Die Stäbe lassen sich in der Regel auch hinterher im Geschirrspüler reinigen, nachdem sie so wie früher mit Genuss abgeleckt wurden. Ein cremiger, lockerer Schokoladenkuchen gelingt erst richtig gut, wenn du mittels geeigneter Backhilfen einige Minuten lang gleichmäßig zu Werke gegangen bist.
Auch ein Teigspachtel bietet sich als Backhilfe immer an. Es gibt sie in jedem Pfennigladen und im Backprozess einen solchen Teigspachtel zu nutzen, erleichtert dann doch die Arbeit.
Wer gern Dinge verziert, seine Freude an dem kreativen Dekorationsteil beim Backen hat, der ist mit Backhilfen wie Pinsel und Spritztüte gut bedient. Sie machen alles leichter!
Auch sollte man für den Kuchen der Wahl die geeignete Form auswählen. Handelt es sich um flüssigeren Teig, der erst festbäckt, empfiehlt sich zum Beispiel unbedingt eine Kastenform zum Ausbacken.