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  • 195,00 CHF - 250,00 CHF

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Glacemaschine

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Die wichtigsten Eckdaten zu unserer Glacemaschine

Artikelnummer: 003058 Herstellungsvolumen: Maximal 1.5 Liter

Grösse der Glacemaschine

Die Glacemaschine ist 24 cm breit, 39 cm lang und 32 cm hoch und wiegt im Total 9 kg.

Wissenswertes zur Kühlung der Glacemaschine

Die Maschine kühlt bis -29 °C, hat 3 verschiedene Modusfunktionen für die Herstellungsarten und benötigt für die Herstellung einer Glacemischung rund 30-40 Minuten. Zudem ist sie mit einer praktischen Timerfunktion ausgestattet.

Wichtige Details zu der Glacemaschine

Viele Maschinen lassen die Beigabe von Zutaten während des Mischprozesses nicht zu, weil der Antrieb oben auf dem Deckel ist. Bei dieser Version ist der Motor extra unten, sodass gut zusätzliche Zutatenbeigaben unter laufendem Betrieb möglich sind.

Technische Daten der Glace Maschine

Die Herstellung ist bei Umgebungstemperaturen zwischen 10 und 45 °C möglich, sodass der Kompressor funktioniert. Zudem beträgt die Leistungsaufnahme 140 Watt, die Anschlussspannung ist 220-240 V bei 50-60 Hz. Die Maschine wird mit dem Kühlmittel R600 betrieben und weist einen maximalen Geräuschpegel von 52 Dezibel auf. Ausgestattet ist die Maschine mit einem T12-Stecker.

Was für eine Glacemaschine macht für mich Sinn? Was ist eine aktiv kühlende vs. passiv kühlende Glacemaschine?

Es gibt primär zwei verschiedene Systeme, die bei Glacemaschinen zum Einsatz kommen: passiv kühlende oder aktiv kühlende Systeme.

Bei den passiv kühlenden Systemen werden meist Kühlakkus oder dergleichen für mindestens 24 Stunden im Tiefkühler gefroren. Diese Kühlakkus werden dann in die Maschine eingeführt und kühlen während des Gefrierprozesses die herzustellende Mischung. Preislich sind solche Geräte relativ günstig, denn ausser einem kleinen Motor wird keine weitere Technik verwendet und daher ist die Maschine sehr kompakt.

Leider bringt die passive Kühlung aber sehr viele signifikante Nachteile. Der Kühlakku reicht nur für einen Herstellungszyklus und bei warmen Umgebungstemperaturen stellt oft selbst ein Durchgang ein Problem dar.

Nach jeder Verwendung muss der Akku für mindestens 24 Stunden wieder in den Tiefkühler, oft aber gar noch deutlich länger, bis er komplett bereit ist. Des Weiteren verliert der Kühlakku während der Herstellung seinen Effekt, sodass eine gleichmässige Kühlung nicht gewährleistet ist.

Aktiv kühlende Systeme haben selbst einen Kompressor drin, ähnlich wie ein Kühlschrank, einfach viel kompakter, und dadurch kann diese Maschine die Glacemischung stets selbst kühlen. Es können so schneller und mehrfach hintereinander Herstellungen gemacht werden, ohne dass ein mindestens 24 Stunden langer Unterbruch gemacht werden muss. Zudem sind solche Geräte meist mit Timern wie auch verschiedenen Programmen für die unterschiedlichen Anwendungen ausgestattet, was die Herstellung vereinfacht.

Nachteilig bei diesen Geräten ist, dass die Maschine wegen des Kompressors als solche grösser und wegen der vielen zusätzlichen Komponenten auch etwas kostspieliger ist.

Wir empfehlen klar aktiv gekühlte Glacemaschinen, falls Sie die Möglichkeit haben, denn die Qualität der eigenen Kreationen wie auch die Temperatur beim Kühlprozess sind besser gewährleistet. Denn genau diese Kühlphase ist entscheidend bei der Herstellung und bei einer passiv gekühlten Maschine stets eine unkontrollierte und unprüfbare Herausforderung.

Reinigung der Glacemaschine!

Alle Teile der Glacemaschine zuerst mit heissem (ca. 50 °C) Wasser vorspülen, anschliessend mit geruchsfreiem Reinigungsmittel reinigen und wieder mit heissem und sauberem Wasser abspülen. Zum Schluss alles desinfizieren und zusammensetzen.

Wie stellt man Glace ohne eine Glacemaschine her?

Möchte man Cremeglace oder Sorbets ohne Glacemaschine herstellen, füllt man die Glacemasse am besten in eine Chromstahlschüssel und stellt diese ins Gefrierfach. Danach muss ca. alle 15 Minuten gut umgerührt werden, damit keine ungewollten Eiskristalle einstehen. Dies ist natürlich viel aufwendiger und man erhält nicht das gleiche Ergebnis wie mit einer Glacemaschine, da in der Maschine durch das regelmässige Drehen auch Luft in die Masse einmischt und sich somit das Volumen erhöht, was es besser macht.

Man darf nicht erwarten, dass ohne Glacemaschine die gleichen Resultate erreicht werden, die eigene Kreation wird viel kompakter und geschmacklich verändert sein.

Wichtiges bei der Glace- und Sorbetherstellung!

Bei der Herstellung von Glaces und Sorbets ist die Hygiene besonders wichtig. Achten Sie darauf, dass alle Gerätschaften sowie Arbeitsplatte und Tische regelmässig gereinigt und desinfiziert werden. Zudem sollten Sie die Glace nie mit blossen Händen berühren. Die Portionierzange regelmässig mit klarem und heissem Wasser abspülen.

Lagerung und Haltbarkeit von Glace und Sorbet

Natürlich schmeckt selbst gemachte Glace am besten frisch und direkt aus der Maschine, allerdings kann man Glace und Sorbet ohne nennenswerten Geschmacksverlust bis zu einem halben Jahr lagern und somit auf Vorrat herstellen. Am besten lagert man das Glace oder Sorbet in einem gut verschliessbaren und luftdichten Behälter im Tiefkühler.

Rezept für Glacewaffeln mit dem Glacewaffeleisen

35 g Butter, flüssig

70 g Puderzucker

1 Prise Vanillesamen

25 g Vollei

100 g Milch

90 g Weissmehl

Herstellung Glacewaffeln mit dem Glacewaffeleisen

1. Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen.

2. Die flüssige Butter zum Puderzucker und den Vanillesamen beigeben.

3. Nach und nach etwas Milch und Vollei dazugeben.

4. Am Schluss noch das Weissmehl hineinsieben und mit einem Mixer gut mischen. Der fertige Teig kann beliebig mit Aromen sowie Kakaonibs aromatisiert oder mit Gelfarben eingefärbt werden.

5. Das Waffeleisen auf 180 °C aufheizen. Sobald die Temperatur erreicht ist, 1 Esslöffel der Waffelmasse mittig auf das Waffeleisen geben und für 1.5 - 2 Minuten schliessen. Nach 1.5 - 2 Minuten die fertige Waffel herauslösen und auf einer geraden Unterlage mit dem Cornetdreher zu einem Glace-Cornet eindrehen und auskühlen lassen.

6. Die fertige Glacewaffel kann nun beliebig noch in temperierte Schokolade getaucht werden.