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Preis:CHF 23.90
Ein Gärkörbchen gibt Deinem Brotteig während der letzten Gare Halt, damit er in die Höhe statt in die Breite geht. Gleichzeitig zeichnet der Gärkorb sein Muster in die Kruste – Ringe, Spirale, Ähre oder Herz. Bei uns findest Du rund 50 Gärkörbe, Gärboxen und das passende Zubehör.
Als Faustregel aus der Backstube: Ein runder Korb mit Ø 17 bis 19 cm passt für etwa 500 g Teig, Ø 22 bis 23 cm für rund 750 g und Ø 25 cm für etwa 1 kg. Ovale Körbe ergeben längliche Laibe, die sich gleichmässig in Scheiben schneiden lassen. Nach der Gare sollte der Teig den Korb gut füllen, aber nicht über den Rand quellen.
Stäube den Korb gut mit Reismehl oder einer Mischung aus Reis- und Roggenmehl aus – das klebt weniger als Weizenmehl. Leg den geformten Teig mit der Naht nach oben hinein, lass ihn gehen und stürze ihn dann auf Backpapier, den Brotschieber oder in den vorgeheizten Topf. Wichtig: Gärkörbchen sind für die Gare gedacht, nicht zum Backen im Ofen. Klassische Gärkörbe lässt Du nach dem Gebrauch gut trocknen und bürstest die Mehlreste aus, statt sie zu waschen.
Mit Gärtuch oder Bezug bleibt die Oberfläche glatt und der Teig löst sich leicht – gut für weiche, feuchte Teige. Ohne Tuch zeichnet sich das Muster des Korbs auf der Kruste ab.
Meist war zu wenig oder das falsche Mehl im Korb. Gut ausstäuben, den Korb zwischen zwei Einsätzen vollständig trocknen lassen und sehr nasse Teige lieber mit Bezug gären lassen.
Für das Backen nach der Gare findest Du Gusseisentöpfe und Backsteine bei den Brotbackformen, Leinen zum Gärenlassen von Baguettes bei den Teigtüchern und das passende Mehl unter Mehle & Zutaten. Wie man Teig formt und in den Korb legt, zeigen wir Dir in unseren Brotkursen in Adliswil.