Backkurse

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Backkurse

Ein wunderbarer Duft dringt aus der Küche, das Klirren und Scheppern von Ausstechern, Blechen oder Backformen durchbricht die Stille und nach einigen Minuten können köstliche Guetzli, edle Tartes oder süsse Cakes aus dem Ofen genommen werden – es ist Backzeit! Während Guetzli, Güetzi, Plätzchen oder Chrömli in erster Linie in der Adventszeit gebacken werden, passt ein leckerer Cake zu jedem Fest und eine fruchtige Tarte versüsst jeden Sommerzvieri. Nicht umsonst heisst es Kaffee und Kuchen.

Besonders lecker sind Kuchen und Tartes, wenn sie frisch und selbstgemacht sind. Und das ist gar nicht so schwer! Im Handumdrehen backen Sie die fruchtige Streuseltarte für das Kaffeekränzchen mit Freunden, den Schoggistängeli-Mississippi-Cake für den Kindergeburtstag oder die perfekte Bündner Nusstorte als Geschenk gleich selbst.

Auch bei den Weihnachtsguetzli steht ausser Frage, welche am besten schmecken. Ohne einen Nachmittag voller Ausstechen, Blechen mit duftenden Guetzli und dem einen oder anderen vernaschten Teigstück ist die Adventszeit einfach nicht vollkommen. Die Schweiz bietet eine Vielzahl an Guetzlirezepten, bei uns lernen Sie, wie Sie die Besten von ihnen nachbacken können.

Willkommen bei miniSchoggi

Möchten Sie Ihre eigene Küche mit dem Duft frischer Plätzchen und leckerer Kuchen erfüllen so sind Sie bei uns genau richtig. Hier zeigen Ihnen professionelle Confiseure, wie fruchtige Tartes, saftige Kuchen und himmlische Weihnachtsguetzli gelingen. Mit viel Fachwissen und Erfahrung beantworten unsere Konditoren und Confiseure Ihre Fragen und verraten Tipps und Tricks, die zu perfekten Ergebnissen verhelfen.

Weihnachtsguetzlikurs

Draussen bedeckt der Frost die Gräser und die blattlosen Äste der Bäume, am Abend erleuchten Sterne, Lichterketten und Laternen die Fester und im Ofen nehmen die Guetzli eine schöne braune Farbe an. So lässt sich die Adventszeit geniessen. Mühsam wird es dagegen, wenn die Kinder quengeln, der Teig klebt und die Guetzli, im Stress vergessen, verbrannt aus dem Ofen kommen. Die Vorweihnachtszeit soll besinnlich, friedlich und entspannt sein. Mit den Tricks und den Rezepten, die Sie aus dem Weihnachtsguetzlikurs mitnehmen, ist das alljährliche Guetzle ein Leichtes.

Die meisten Plätzchen gelingen am besten, wenn ihr Teig über Nacht schön auskühlen konnte. Deshalb bereitet die Kursleitung einige Teige bereits am Vortag vor, so kann am Kurstag gleich mit Kneten, Ausrollen und ausstechen begonnen werden. Natürlich werden aber auch eigene Teige hergestellt. Spritzgebäck funktioniert nur, wenn der Teig frisch dressiert und gleich gebacken wird. So kreieren Sie Schokoladenspritzgebäck in Herzform, Butterspritzgebäck und luftige Soufflés au noix.

Mit der Hilfe unserer professionellen Kursleitung kreieren Sie zudem süsse Zitronenmonde, schokoladige Brunsli, edle Sablé-Spiralen und klassische Chocolate Chip Cookies. Natürlich dürfen auch Vanillekipferl, Florentiner und glasierte Vanillebrezeln nicht fehlen. Besonders aromatisch sind die Mandelbrote, die Honigherzen und die Zimtsterne, die professionell, wie in der Confiserie hergestellt werden.

So haben Sie am Ende des Tages 14 verschiedene Guetzlisorten, von denen Sie jeweils 10 bis 15 Stück herstellen. Jeder Kursteilnehmer kreiert seine eigenen Guetzli und kann so die vorgezeigten Techniken gleich selbst üben und umsetzen.

Nach einem erfüllten Tag voller Ausrollen, Ausstechen und Backen gehen Sie mit viel neuem Wissen, allen Rezepten und Anleitungen und etwa 180 bis 200 Guetzli, die Sie dann gleich mit Ihren Liebsten geniessen oder verschenken können, nach Hause.

Cakes und Tartes Kurs

Zu Kaffee und Kuchen, zu einem Geburtstag oder einem kleinen Fest gehört ein Kuchen einfach dazu. Dabei darf es auch gerne mal etwas Ausgefalleneres als ein einfacher Schokoladencake sein. Bei uns lernen Sie mit verschiedenen Kuchen und Tartes Familie und Freunde zum Staunen zu bringen.

Viele Tartes besitzen einen leckeren Mürbteigboden, auf dem Früchte, süsse Füllungen und knusprige Decken besonders gut zur Geltung kommen. Auch die Apfeltarte präsentiert ihre saftige Füllung auf einem edlen Boden, bedeckt wird sie von einem Belag aus knusprigen, karamellisierten Mandeln.

Eine weitere fruchtige Tarte ist die Streuseltarte, die nach Belieben mit verschiedenen Beeren belegt und mit Streuseln bedeckt wird. Eine etwas schwerere aber mindestens genauso leckere Füllung hat die Bündner Nusstorte. Das traditionelle Bündner Gebäck versteckt seine süsse Baumnuss-Karamellfüllung geschickt unter einem knusprigen Mürbteig, so ist sie sehr lange haltbar und eignet sich perfekt als Geschenk.

Natürlich darf auch die Älteste aller Torten nicht fehlen. Mit leckerer Konfitüre bestrichen und mit einem Deckel mit kleinen Herzen belegt, sieht die Linzer Torte nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch unglaublich lecker.

Cakes müssen im Normalfall nicht gekühlt aufbewahrt werden, dies ist bei der nächsten Kreation aber keine Selbstverständlichkeit. Auf dem hellen Kuchen mit Schokoladen- und Aprikosenstücken und einer Glasur aus Schokolade thront nämlich eine edle Mandelcreme-Dekoration. Diese muss aber nicht wie andere Cremen gekühlt werden, sondern bleibt auch bei Raumtemperatur lange geniessbar und behält ihre Form.

Möchte man heutzutage einen Kuchen zu einem Fest mitbringen, so sind auch Allergene immer wieder ein grosses Thema. Mit unserem glutenfreien Marroni-Cake erleichtern wir Ihnen die Wahl eines Rezepts, denn dieser Kuchen schmeckt unschlagbar saftig und brilliert mit einer schlichten aber eleganten Dekoration.

In unserem Cakes und Tartes Kurs ist für Jeden etwas dabei! Unsere Confiseure und Konditoren geben ihr Fachwissen und viele Tipps und Tricks weiter, sodass Sie optimal für den nächsten Besuch oder das nächste Fest gewappnet sind. Alle Kreationen lassen sich problemlos einfrieren und mit dem detaillierten Kursprogramm können Sie sie jederzeit wieder nachbacken.

Geschichte des Backens

Das Backen verschiedener Leckereien fasziniert uns Menschen schon lange. Begonnen hat es mit einem Brei aus Getreide und Wasser, der auf heissen Steinen zu einem harten und haltbaren Fladen gebacken wurde. Dann entstanden gegärte Brotteige, diese waren luftiger und wurden schon bald in den ersten Backöfen hergestellt. Als diese sich weiter verbreitet hatten, fehlte nur noch der Zucker, um die ersten wirklich süssen Gebäcke zu kreieren. Im 16. Jahrhundert war es soweit und süsse Brötchen wurden gebacken. Etwa 100 Jahre später wurde dann die Linzertorte erfunden. Ihr Teig benötigte durch die Mandeln und die süsse Konfitüre nur wenig Zucker, der damals noch sehr teuer war.

Guetzli

Auch die ersten Sorten Guetzli wurden hergestellt, von wem oder wofür ist nicht sicher überliefert. Die Ursprünge des Backens verschiedener Tierformen vermutete man in einer Wintertradition. Begannen die Tage wieder länger zu werden, so war dies eine grosse Erleichterung für die frühen Völker, die dann Teigtiere opferten und so Götter und Geister besänftigen wollten.

Viel später wurden wohl auch in Klöstern Plätzchen gebacken. Diese verfügten über grosse Bäckereien sowie die finanziellen Mittel, um aus teuren Gewürzen, Zucker und fein gemahlenem Mehl Guetzli herzustellen. Im Gedenken an Jesus Christus wurden die gebackenen Leckereien dann an die Armen verschenkt.

Das Guetzlibacken ist also eine sehr schöne Tradition, die in vielen Familien fortgeführt wird. Besonders Familien mit Kindern nehmen sich gerne einen Nachmittag, um die leckersten Guetzli, die die Schweiz zu bieten hat, zu backen. Die Kinder dürfen dann den ausgerollten Mailänderliteig mit verschiedenen Tierformen ausstechen, die süssen Spitzbuben mit Konfitüre füllen und die Zimtsterne mit dem typischen Guss bestreichen. Natürlich gibt es noch viele weitere besonders in der Schweiz bekannte Guetzlisorten. Vanillekipferl, Chräbeli und Brunsli gehören ebenso in die Weihnachts-Guetzlibüchse wie die typischen Schwarz-Weiss-Sablé-Gebäcke. Diese Guetzli schmecken nicht nur super, sie bestechen auch mit tollen Zebra-, Schachbrett- oder Spiralmustern.

Doch irgendwann geht die Guetzlizeit zu Ende, die Kälte schwindet und der Duft des Frühlings kommt zurück. Und damit meinen wir nicht nur den Geruch frischer Gräser und Bärlauchs. Fruchtige und frische Tartes passen perfekt in den Frühling!

Tarte

Das Wort Tarte stammt aus dem Französischen und auch wenn es sich wie Torte anhört, gleicht das Gebäck eher einem Kuchen. Bei einer Tarte handelt es sich im Normalfall um einen Mürbteigboden mit einem typisch gerillten Rand und einer Füllung aus Creme, Pudding, Früchten oder auch Fleisch und Gemüse. Im Gegensatz zu einer Torte wird die Tarte üblicherweise mit dem gesamten Belag gebacken. Die Trennung zwischen den einzelnen Gebäcksorten und ihrer Zubereitung ist aber oft nicht so streng und so gilt eine Bündner Nusstorte eben doch als Torte und eine Lemoncurd-Tarte als Tarte.

Kuchen und Cakes

Viel klarer ist dagegen die Definition eines Cakes. Hierbei handelt es sich um einen eher trockenen und sandigen Kuchen in Kastenform. Trocken und sandig sind hier aber keinesfalls negativ gemeint! Und natürlich erlauben verschiedene Kombinationen und Glasuren auch edle Kreationen, die angenehm feucht und weich sind.

Cakes sind besonders einfach zu transportieren und müssen im Gegensatz zu Torten und einigen Tartes nicht gekühlt werden. Da es viele ganz einfache Rezepte gibt, sind Cakes weitverbreitet und ein passender Kuchen für jeden Anlass findet sich ganz einfach im Internet. Am Kindergeburtstag ist der Mississippi-Cake der Hit, wer es sauer mag, backt einen getränkten Zitronencake und als luftig leichte Erfrischung ist ein Beeren- oder ein Joghurtcake perfekt.

Geht es auf den Herbst zu, so sind besonders Marroni-Cakes sehr beliebt. An unserem Cakes und Tartes Kurs erlernen Sie ein auf natürliche Art und Weise glutenfreies Rezept für ein solches Gebäck. Wenn es besonders elegant sein soll, so ist der Aprikosen-Schokoladencake mit zarter Mandelcreme und edler Isomalt-Dekoration aus unserem Kursprogramm die beste Wahl.

Noch edler sind natürlich die Tartes. Linzertorten bestechen mit einem schönen Herzdeckel und einem gerillten Rand, Lemoncurd-Tartes haben eine toll glänzende Zitronencreme, die alleine schon Dekoration genug ist. Besonders bekannt ist hier auch die kleinere Version, die Zitronentartelettes. Wie Sie diese herstellen und edel verzieren, lernen Sie in unserem Dessertkurs.

Tartes bieten auch viele Möglichkeiten, Früchte und Beeren zu verbacken. Gedeckte Apfeltartes und Streuseltartes sind besonders bekannt aber auch verschiedene Versionen der Tarte Tatin sind extrem beliebt. Diese wird auf dem Kopf gebacken und dann umgedreht. Ebenfalls speziell sind mit Früchten belegte Meringue-Tartes.

Wenn es um Cakes und Tartes geht, so sind die Möglichkeiten nahezu unerschöpflich. Gerade deshalb lohnt es sich, das eine oder andere Rezept nachzubacken und die so entstandenen Köstlichkeiten zu geniessen. So kreieren Sie das perfekte Gebäck für jeden Anlass!