Cocktail Zubehör
Ob frischer Mojito, süsser Tequila Sunset, klassischer Margarita oder herber Old fashioned - Cocktails begeistern. Und auch die alkoholfreien Varianten schmecken herrlich und erfrischend. Sie passen an die Bar, an den Strand, an das Fest im eigenen Zuhause, an Geburtstage und Hochzeiten, aber auch einfach zum gemütlichen Treffen mit Freunden. Mit der passenden Ausrüstung wirst Du im Nu zum geübten Barkeeper, doch auch schon mit wenig Barzubehör, gelingen Dir zügig leckere Drinks.
Wie verwendet man Glitzerzucker, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen?
Mit Glitzerzucker ist der Rand jedes Glases im Handumdrehen verziert. Dass der Rand perfekt wird, muss eigentlich nur eines beachtet werden; die Gleichmässigkeit des Randes. Dies lässt sich ganz einfach erreichen. Verwende eine kleine flache Schüssel oder einen Teller mit Rand, sodass die gewünschten Gläser darin Platz haben. Gib dann die gewünschte Klebe-Flüssigkeit hinein und bereite in einem zweiten solchen Tellerchen den Glitzerzucker vor. Als Flüssigkeit eignen sich Zitronen- und Limettensaft, andere klebrige Fruchtsäfte, Honig, Agavendicksaft oder Sirup. Suche Dir hier die Variante aus, die am Besten zu Deinem Drink passt. Tauche dann den Rand des Glases in die Flüssigkeit ein, allenfalls musst Du das Ganze dann ganz kurz abtropfen lassen. Bevor der feine Film austrocknet, wird das Glas dann in den Zucker ghalten. Hebe das Glas dann wieder leicht und klopfe dagegen, sodass überschüssige Streusel abfallen. Der Rest haftet problemlos am Glasrand und das Glas kann zur Seite gestellt werden. Anstatt das Glas in die Flüssihkeit zu halten, kannst Du auch einfach mit einer Limettenspalte, einem Stück Zitrone oder Ananas am Rand entlangfahren und das Glas dann mit Zucker veredeln. Auch andere Zutaten eignen sich hervorragend für den Glasrand. Vom farblosen Kristallzucker über verschiedene Salzarten bis hin zu gerösteten Kokosflocken und Kakaopulver kann alles verwendet werden. Sogar mit Schokolade gelingt ein köstlicher und dekorativer Rand. Lass Deiner Kreativität freien Lauf und finde die perfekten Kombinationen!
Cocktail Set - Was gehört zur Grundausstattung, wenn man selbst Drinks mixen möchte, wie ein professioneller Barkeeper?
Cocktailshaker
Denkt man an die stets freundlichen Serviceleute hinter der Bar, kommt einem schnell auch der Cocktail Shaker in den Sinn. In dem zwei- bis dreiteiligen Becher werden die Zutaten der Drinks gut vermischt und durchgeschüttelt, bevor sie ins Glas kommen. Um den Bedürfnissen aller Nutzer nachzukommen, gibt es verschiedene Sorten. Vom simplen zweiteiligen Shaker über den beliebten dreiteiligen Cobbler bis hin zum Profi Boston Shaker. Es gibt keine elegantere Technik, um Cocktails zu mixen!
Barmass oder Jigger
Auch dieser kleine Helfer ist recht bekannt - zumindest wenn es ums Aussehen geht. Es handelt sich um einen zweiseitigen Messbecher, oft besteht er aus Edelstahl und üblicherweise werden damit 2 und 4 cl Mengen abgemessen, es gibt aber auch andere Standardmasse. Mit dem Jigger zwischen den Fingern werden vom erfahrenen Barkeeper die benötigten Mengen blitzschnell abgemessen und in den Shaker oder das Glas gegeben.
Barsieb
Mit dem Barsieb oder Strainer fängst Du Reste von Eis, von Früchten, Schalen, Kräutern und anderen Stückchen auf, bevor Du den Drink ins Glas giesst. So beeinträchtigen weder Klümpchen noch Zesten das Mundgefühl des Cocktails. Bei einigen Shakern ist sogar bereits ein Sieb integriert, sodass die Flüssigkeit automatisch gesiebt wird. So gelingt die Zubereitung von hochwertigen Drinks mit angenehmem Mundgefühl. Denn auch nach der Auswahl der richtigen Spirituose, dem genauen Abmessen der Zutaten und dem Shaken, ist es notwendig, den Cocktail zu Filtern, da das Mundgefühl den Unterschied zwischen einem guten und einem grossartigen Cocktail ausmachen kann.
Barlöffel
Zugegeben, hier kann häufig auch ein normaler Löffel verwendet werden, der Barlöffel hat aber einige Vorteile. Zum einen sieht er wirklich elegant aus, viel wichtiger ist aber seine praktische Form. Er ist üblicherweise sehr lang, sodass auch im tiefen Rührglas problemlos umgerührt werden kann. Weiter ist die Laffe eher klein, sie passt auch in schmale Gläser. Über ihren Rücken können auch Flüssigkeiten eingegossen werden, die sich nur langsam oder partiell mit dem restlichen Drink vermischen sollen.
Barstössel oder Muddler
Mit einem passend geformten Stössel können verschiedene Zutaten problemlos zerdrückt oder ausgepresst werden. Damit entfaltet sich das volle Aroma von Kräutern und der Saft von Beeren oder Früchten wie Limetten gelangt problemlos direkt in den Drink. Überreste der zerdrückten Stücke werden einfach mit dem Barsieb wieder entfernt.
Eiswürfelformen
Die meisten Cocktails schmecken am besten, wenn sie ordentlich gekühlt, aber nicht verwässert sind. Dazu eignen sich grosse Eiswürfel besonders gut, da sie auf das gleiche Volumen, aber eine kleinere Oberfläche als mehrere kleine Würfel kommen. Somit schmelzen sie langsamer, kühlen länger und verwässern den Cocktail weniger. Kugelformen maximieren diesen Effekt noch. Du kannst auch statt Wasser Fruchtsaft, Sirup oder sogar Tee in die Formen füllen, so tragen die Eiswürfel durch ihr Schmelzen sogar noch zum Geschmack des Getränks bei. Auch durch das Einsetzen von kleinen Kräuterzweigen, Beeren oder Fruchtschnitzen erzielst Du tolle Effekte.
Weitere Werkzeuge und Hilfsmittel
Zum Schneiden von dekorativen Fruchtscheiben oder zum Halbieren von Limetten und Zitronen brauchst Du ein scharfes Messer. Auch Schalenstück lassen sich mit dem Messer oder einem Zestenreisser schneiden. Mixt Du häufig Drinks, die frischen Fruchtsaft benötigen, leistet Dir eine Saftpresse gute Dienste. So gewinnst Du im Handumdrehen frischen Zitronen-, Orangen- oder Limettensaft für Deine Cocktails. Auch Dekomaterial kann Deine Drinks auf ein neues Level heben. Mit einem praktischen Deckel für die Gläser verpasst Du den Drinks einen tollen und sommerlichen Look. Gleichzeitig schützt Du sie vor Insekten und anderen Sachen, die Hineinfallen könnten. Durch die Öffnung für Strohhalme kann das Getränk problemlos getrunken werden, ohne den Deckel abzunehmen. Zudem kannst Du allen Gästen Deine Cocktails servieren und jeder findet sein Glas durch die unterschiedlichen Deckel wieder.
Nicht direkt ein Werkzeug, aber praktisch, gerade für komplexere Cocktails, ist ein Rezeptbuch. So gelingen im Handumdrehen professionelle Cocktails, wie an der Bar bestellt. Achte zu Beginn darauf, beim Abmessen von Zutaten genau dem Rezept zu folgen, denn Präzision ist der Schlüssel zu einem wiederholbaren Ergebnis und ersten Erfolgen. Passt Du gerne Cocktails an Deinen eigenen Geschmack an oder experimentierst Du am liebsten selbst mit verschiedenen Zutaten, so kannst Du Dein Cocktail Equipment natürlich auch für köstliche Experimente nutzen.
Zutaten für hochwertige und köstliche Cocktails
Die Welt der Cocktails ist riesig und es ist bestimmt für jeden etwas dabei! Genauso vielfältig wie die Drinks sind auch ihre Zutaten. Was genau benötigt wird, hängt daher stark von der gewünschten Kreation ab.
Früher bestand ein Cocktail aus Wasser, Zucker, Spirituosen, Bitter und zwischenzeitlich gehörten auch Chili oder Ingwer dazu. Heute kann die Rezeptur stark variiert werden und auch Mocktails oder Virgin Cocktails, also alkoholfreie Varianten, erfreuen sich grosser Beliebtheit. In vielen Fällen ist aber Alkohol noch immer ein wichtiger Bestandteil beim Zubereiten der festlichen Mixgetränke. In einer gut sortierten Bar findet man darum unter anderem Gin, Whiskey, Tequila, weissen und braunen Rum, Wodka und verschiedene Geschmacksrichtungen Bitter. Prüfe vorab unbedingt, welche Drinks Du servieren möchtest und welcher Alkohol dafür benötigt wird. Für viele dieser Spirituosen gibt es auch alkoholfreie Varianten. So erhältst Du den typischen Geschmack des Cocktails ganz ohne Alkohol.
Eine weitere unverzichtbare Zutat für viele Cocktails sind Sirup und Fruchtsäfte. Zuckersirup ist in verschiedenen Formen in fast allen Cocktails zu finden. Neben den Basissirups gibt es auch diverse aromatisierte Varianten. Dazu empfehlen wir besonders die Sirups von Monin. Diese sind perfekt geeignet zum Mixen von Drinks, aromatisieren von Mousses und zum Backen. Monin bietet eine unglaubliche Geschmacksvielfalt und somit für jeden Drink das Richtige. Der grösste Vorteil der Monin Sirups ist mit Sicherheit der echte Geschmack. Während Aromen häufig künstlich wirken, schmeckt dieser Sirup stets natürlich, ob es sich um Kokosnuss, Erdbeere, Vanille oder Amaretto handelt. Durch den reichen Geschmack braucht es auch keine grossen Mengen zum Aromatisieren, zum Beispiel von Mousses.
Frische Fruchtsäfte machen einen Cocktail leichter und frischer. Während vielen Drinks etwas frisch gepresster Limettensaft den letzten Schliff gibt, braucht es für andere Getränke wie den Tequila Sunrise gleich mehrere verschiedene Fruchtsäfte. Besonders edel und lecker sind natürlich frisch gepresste Säfte, doch auch fertige Säfte sowie die Fruchtsirups von Monin eignen sich hervorragend.
Für eine Vielzahl von Cocktails benötigst Du in Deiner Cocktailbar auch Tonic Wasser. Dieses gibt dem Cocktail etwas Kohlensäure und einen leckeren Geschmack.
Eine besonders frische Note bringen dann weitere Zutaten wie Fruchtstücke, Beeren und diverse Kräuter. Diese werden zum einen leicht zerdrückt und gemörsert und dann im Shaker mit geschüttelt und anschliessend ausgesiebt, zum anderen aber auch als Ganzes in den Drink gegeben oder als stilvolle Dekoration verwendet. Bei den Kräutern bieten sich hierzu verschiedene Minzen an, doch auch Zitronenmelisse und Basilikum eignen sich optimal für bestimmte Drinks.
Die letzte Zutat, die wir hier erwähnen möchten, kann wohl als eine der wichtigsten angesehen werden, sie findet sich nämlich im Herstellungsprozess oder im Endprodukt von beinahe jedem Cocktail; das Eis. In der Zwischenzeit gibt es natürlich auch heisse Cocktails, doch hört man den Namen, denken die meisten von uns noch immer an einen frischen, kühlen Drink. Primär dient das Eis dazu, zu kühlen und zu verdünnen. Zum Mixen von Cocktails wird häufig Crushed Ice verwendet, um durch die grosse Oberfläche schnell etwas zu kühlen. Die übrigen Stücke werden aber anschliessend wieder herausgesiebt. In den Gläsern mit den fertigen Cocktails finden sich dagegen häufig grosse Eiswürfel, die das Getränk über längere Zeit kühl halten sollen. Auch diese können sehr dekorativ sein. Für ganz durchsichtige Eiswürfel bedarf es gefiltertem Wasser und einer sehr zügigen Gefrierung. Ein perfektes Ergebnis ist im hauseigenen Tiefkühler daher sehr schwierig. Die Würfel - oder auch Kugeln und andere Formen - können auch mit festen Bestandteilen wie einem Kräuterblatt, einem kleinen Zweig, einer Beere oder einem Fruchtstückchen aufgepeppt werden. Dazu wird das gewählte Stück einfach mit in die Form gegeben und darin eingefroren.
Wie kann ein Cocktail dekoriert werden?
Auch hier kann mit verschiedenen Elementen gespielt werden. Bekannt sind natürlich Fruchtstücke, Kirschen oder Beeren, die auf den Rand gesteckt oder in das Glas gegeben werden. Auch Zitronen und Limettenstücke oder sogar Oliven sind dazu geeignet. Weiter können Kräuterzweige in den Drink gesteckt werden. Auch direkt im Eiswürfel machen sich Kräuter, Beeren und Früchte gut. Je nach Wahl der Eiswürfelform tragen auch diese mehr oder weniger zum attraktiven Aussehen des Getränks bei.
Sehr beliebt ist auch der edle Zuckerrand oben am Glasrand. Dieser lässt sich ganz einfach herstellen. Der Glasrand kann zuerst in wenig Alkohol gehalten oder mit einem Zitronen- oder Limettenschnitz umfahren werden. Normaler Kristallzucker oder der toll eingefärbte Glitzerzucker für Cocktails wird vorab in ein flaches Schälchen gegeben. So kann das Glas einfach hineingehalten und ein oder zweimal gedreht werden. Der Zucker haftet problemlos an den angefeuchteten Stellen und es entsteht ein perfekt gleichmässiger Zuckerrand.
Mit dem extra für Getränke entwickeltem Glitzer bringst Du Deine Drinks nochmals auf ein neues Level. Der feine Puder wird in kleinen Mengen beigemischt, pro Liter Flüssigkeit brauchst Du nur 0.1 bis 0.7 Gramm. Durch leichtes Umrühren verteilt sich der Glitzer in der Flüssigkeit und verleiht dieser einen edlen Schimmer. Je mehr Puder verwendet wird, desto stärker wird auch die Färbung des Getränks. Das Pulver ist absolut unbedenklich und verändert auch den Geschmack des Drinks nicht. So kann es für einen edlen Cocktail, einen aufgepeppten Mocktail und sogar für die Getränke am Kindergeburtstag verwendet werden.
Woher kommt der Cocktail und wie kam er zu seinem Namen?
Die Geschichte des Cocktails ist verworren und startet an vielen Orten gleichzeitig. Daher ist sie heute nur noch schwer nachzuverfolgen und die Lücken müssen mit Vermutungen gefüllt werden. Seinen Ursprung scheint das Getränk in den USA zu haben. Alkoholische Mixgetränke fanden schon früh Anklang bei der Bevölkerung, damals waren die Barkeeper allerdings noch die Apotheker, die sie als Stärkungsmittel verkauften. Nach einiger Zeit fanden solche Mixgetränke auch ihren Weg in die Gaststätten. Dort hatten sie gleich mehrere Vorteile. Der damals gebrannte Alkohol war oft billig, qualitativ schlecht und schmeckte nicht besonders gut. Durch die weiteren Zutaten wurde das Getränk insgesamt deutlich geniessbarer. Da der hochprozentige Alkohol damit auch verdünnt wurde, waren die Kunden weniger schnell betrunken. In der Zeit der Prohibition waren die Mixgetränke auch eine Möglichkeit, versteckt Alkohol zu trinken.
Die Zutaten und die Definition eines Cocktails veränderten sich über die Jahre stark. Eine lange akzeptierte Zusammensetzung bestand aus Spirituosen, einer beliebigen Art Bitter, Wasser und Zucker. Zwischenzeitlich fanden auch Chili oder Ingwer ihren Weg in die Getränke. Und noch später wurden dann Fruchtsäfte in die mögliche Rezeptur aufgenommen. Heute ist das Getränk unglaublich variabel. Der Old fashioned entspricht in seiner Zusammensetzung noch immer der ursprünglicheren Variante, es gibt aber auch sehr fruchtige und sogar alkoholfreie Cocktails, die damit nicht mehr viel gemeinsam haben. Den Namen haben sie aber behalten und erweitert. Woher dieser kommt, ist nicht bekannt, es gibt aber zahlreiche Vermutungen.
Nimmt man die Wörter auseinander, erhält man Cock und Tail, also Hahn und Schwanz. Die Vermutung liegt daher nahe, dass der Name sich aus den damals oft ausgerichteten Hahnenkämpfen entwickelte. So durfte der Besitzer des siegenden Hahns einige Schwanzfedern des getöteten Gegners behalten. Diese seien dann ans Glas gesteckt worden und es wurde angestossen "on the cocks tail".
Auch die Schweife von Pferden wurden teilweise Cocks Tail genannt, nämlich dann, wenn dieser ganz kurz geschnitten wurde. Dies markierte alle nicht reinrassigen Pferde, um sie von den edleren, reinrassigen Tieren zu unterscheiden. Ein hoch getragener "Cocks Tail" galt als Zeichen für ein besonders rassiges und starkes Tier. Chili und Ingwer wurden hier verwendet, um zu tricksen und das Pferd dazu zu bringen, den Schweif höher zu tragen. Da diese als frische Zutaten auch in einigen Mischgetränken verwendet wurden, könnte der Name seinen Weg über die Pferde gefunden haben.
Die letzte Theorie geht von einem anderen Ursprung, nämlich dem Coquetier aus. Ein Apotheker schenkte das stärkende Getränk nämlich in Eierbechern, auf Französisch Coquetiers, aus und so wurde es danach benannt, über die Zeit wurde es dann zum Cocktail.
Wie lassen sich Monin Sirups zum Cocktail Mixen einsetzen?
Mit den leckeren Sirups von Monin und passenden Zutaten kann man ganz einfach verschiedene beeindruckende Cocktails mixen. Besonders praktisch sind die Sirups als Ersatz für eher spezielle Fruchtsäfte oder für den extra Geschmacksboost. Hier findest Du ein Rezept für einen alkoholfreien, aber herrlich fruchtigen Piña Colada sowie für eine Variante des farbenfrohen Tequila Sunrise.
Virgin Piña Colada
20 ml Kokosnuss Sirup von Monin
20 ml Rahm
90 ml Ananassaft
Alle Zutaten mit Eis in einen Shaker geben und schütteln oder alternativ in einem Glas gut vermischen. Als Dekoration eignen sich silberner oder goldener Getränkeglitzer, gelber Glitzerzucker am Glasrand und eine Ananasscheibe für den Glasrand.
Erdbeer Tequila Sunrise
40 ml Tequila oder alkoholfreier Tequila
10 ml frischer Zitronensaft
130 ml Orangensaft
10 ml Sirup Erdbeere (oder Grenadinesaft)
Deine Tequila Variante, Zitronensaft und Orangensaft werden im Shaker mit Eiswürfeln geschüttelt und anschliessend in ein grosses Glas gegeben. Lasse dann den Sirup oder Saft über den Rücken der Laffe eines Löffels in den Drink laufen. So vermischt sich die Farbe nicht sofort und es entsteht ein schöner Farbverlauf. Zur Verzierung kannst Du den Orangensaft mit goldenem und den Sirup mit rotem Glitzer vermischen, bevor die Flüssigkeiten ins Glas gegeben werden. Der Glasrand kann mit rotem, orangenem oder gelbem Glitzerzucker oder sogar einer Mischung daraus und einer Orangen- oder Zitronenspalte veredelt werden. Auch kandierte Kirschen machen sich hier gut. Das Rezept kann übrigens auch mit anderen Sirups oder Säften hergestellt werden, auf den schönen Farbverlauf muss man bei einigen aber leider verzichten.
Eigenkreationen
Den perfekten Cocktail gibt es nicht, denn jedem schmeckt etwas anderes am besten. Traue Dich also, auch selbst Cocktails zu kreieren! Mit einer Cocktail Grundausstattung wird Deine Hausbar zum Getränkelabor. Woraus der beste Cocktail besteht, entscheidest Du selbst. Cheers!