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Preis:CHF 4.90
Brot backen zu Hause beginnt mit gutem Mehl, etwas Geduld und dem passenden Brotbackzubehör. In dieser Kategorie findest Du über 350 Produkte rund ums Brot: vom Ruchmehl über Gärkörbchen und Bäckermesser bis zum Brotbeutel aus Leinen. Ob Sonntagszopf, Sauerteigbrot, Baguette oder Laugenbrezel – hier stellst Du alles zusammen, was Du in der eigenen Küche brauchst.
Das Sortiment ist in Unterkategorien gegliedert, damit Du schnell das Richtige findest:
Für die Festtage gibt es ausserdem Panettone- und Colomba-Formen sowie Dreikönigsfiguren und die Krone für den Dreikönigskuchen.
Das richtige Mehl: Halbweiss- und Ruchmehl ergeben das typische Schweizer Alltagsbrot, Ruchmehl mit dem kräftigeren Geschmack. Weissmehl passt zu Zopf, Toast und feinem Kleingebäck. Mit Roggen und Vollkorn wird die Krume dichter und das Brot bleibt länger frisch – hier lohnt sich ein Sauerteig.
Gärkörbchen pflegen: Bemehle das Körbchen vor dem Einlegen grosszügig, damit der Teigling sauber herausfällt. Nach dem Backen klopfst Du die Mehlreste aus, lässt den Korb an der Luft trocknen und bürstest ihn mit der Reinigungsbürste aus, statt ihn zu waschen.
Einschneiden und Dampf: Schneide den Teigling kurz vor dem Einschieben mit dem Bäckermesser zügig und flach ein, dann reisst die Kruste dort auf, wo Du es willst. Ein gut vorgeheizter Brotbackstein gibt dem Boden Hitze von unten. Giesse beim Einschieben etwas Wasser auf ein heisses Blech im Ofen: Der Dampf hält die Oberfläche anfangs feucht, das Brot geht schöner auf und die Kruste glänzt.
Backmalz: Schon wenig Backmalz verbessert Bräunung und Aroma. Wie Du es dosierst und wann aktives Malz sinnvoll ist, erklären wir im Beitrag Backmalz: Wirkung, Dosierung und Alternativen.
Wer lieber neben einer Fachperson am Teig steht, findet in unseren Brotkursen Zopf, Laugengebäck, Croissants und Spezialbrote. Die Kurse finden in unserer Backstube in Adliswil statt, rund 20 Minuten von Zürich HB. Für den Einstieg zu Hause eignet sich unser Toastbrot-Rezept – als Form brauchst Du nur eine Toast-Backform.
Für ein klassisches Schweizer Brot ist Halbweiss- oder Ruchmehl die sichere Wahl. Wer mehr Biss möchte, ersetzt einen Teil durch Dinkel- oder Weizen-Vollkornmehl.
Als Richtwert: Der Teigling sollte das Körbchen vor der Gare etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln füllen. Ist der Korb zu gross, läuft der Teig breit; ist er zu klein, quillt er über den Rand.
Lass das Brot vollständig auskühlen und bewahre es in einem Brotbeutel aus Leinen oder Papier auf. So bleibt die Kruste länger knusprig als in einem Plastiksack.